Schneller und energiesparender kochen mit INDUKTION
Induktionskochfelder verbinden den Komfort von Glaskeramikfeldern mit der Schnelligkeit von Gas-Kochzonen:
schnelles Ankochen, genaue Regulierung der Hitze und weniger Energieverbrauch.
Auch für private Haushalte ist das Kochen mit Induktion eine interessante und mittlerweile auch erschwingliche Alternative zum herkömmlichen Glaskeramikfeld wie Sie in unserem Angebot sehen.
Beim Induktionskochen bleibt die Küche kalt...
... zumindest im übertragenen Sinn. Denn nach dem Einschalten glühen weder Heizdrähte, noch wird das Glaskeramikfeld erhitzt. Das ändert sich erst, wenn man einen Topf auf die Platte stellt. Die Hitze wird dort erzeugt, wo sie wirklich gebraucht wird - im Topfboden. Das Kochfeld dient nur als Standfläche.
Voraussetzung...
... für das Kochen mit Induktion sind Töpfe und Pfannen mit magnetisierbarem (ferromagnetischem) Boden. Beim Kauf sollte man auf die entsprechende Kennzeichnung achten. Mit einem normalen Magneten kann man selbst testen, ob das eigene Kochgeschirr für das Induktionskochen verwendet werden kann. Haftet er am Topfboden, so ist das Material einsetzbar.
Vorteile
Geschwindigkeit ist die große Stärke der Induktionstechnik. Der Versuch, zwei Liter Nudelwasser zum Kochen zu bringen zeigt es. Schon nach 4:41 Minuten können die Nudeln auf einem Induktionskochfeld in den Topf. Die Gas-Kochzone braucht 7:01 Minuten und das herkömmliche Glaskeramikfeld benötigt immerhin noch 9:54 Minuten. Im Vergleich zum Induktionsfeld ist das mehr als die doppelte Zeit. Die gute alte Elektroplatte ist mit stolzen 13 Minuten das Schlußlicht.
Schneller kochen heißt auch energiesparender kochen. Die Energieeinsparung gegenüber einer herkömmlichen Kochzone liegt bei etwa 20 bis 30 Prozent. Mit dem Induktionskochfeld ergeben sich sehr kurze Ankochzeiten, weil die Wärme im Geschirrboden erzeugt und sofort ins Kochgut übertragen wird.
Die Sicherheit ist ein wichter Aspekt bei der Kaufentscheidung. Durch das Kochen auf kaltem Kochfeld ist die Verbrennungsgefahr im Vergleich zum herkömmlichen Glaskeramikfeld wesentlich geringer. Vor allem in einem Haushalt mit kleinen Kindern ist dies ein großer Vorteil. Die Kochplatte wird zwar durch die Wärmeübertragung vom Topfboden noch heiß – aber nur bis zu einer Temperatur um 100 °C. Nimmt man das Kochgeschirr von der Kochzone, schaltet sich diese automatisch ab. Das Induktionsfeld erkennt auch, ob geeignetes Geschirr verwendet wird. Andernfalls findet keine Energieübertragung statt. Nach dem Abschalten informiert eine zweistufige Anzeige über die vorhandene Restwärme. Bei leerem oder leer gekochtem Kochgeschirr sorgt ein Temperatur-Sensor für die automatische Abschaltung.
Induktionsfelder reagieren sehr schnell, wenn die gewünschte Kochstufe verändert wird. So kann man zum Beispiel das Überkochen der Milch per Knopfdruck leicht vermeiden.
Der Reinigungsaufwand bei verschütteten oder übergekochten Speisen ist sehr gering. Durch die niedrigen Temperaturen des Induktions-Kochfelds können Flüssigkeiten nicht einbrennen.
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